Pfotenhilfe meldet 2.000-Euro-Prämie nach Katzenquälerei in Admont

Ein Spender stellt 2.000 Euro für einen Hinweis in Aussicht. Die Pfotenhilfe befürchtet Nachahmer zu Halloween und rät, Freigängerkatzen drinnen zu lassen.
Die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe berichtet von einer in Admont gekreuzigten Katze. Nach Bekanntwerden des Falls meldete sich ein anonymer Spender bei der Organisation und stellte 2.000 Euro für den entscheidenden Hinweis auf den oder die Täter in Aussicht.
Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler zeigt sich dankbar und hofft auf Ermittlungserfolge. Sie hoffe außerdem, „dass sich ein Fehlurteil wie im Fall Kater Schmotzer am Landesgericht Innsbruck nicht wiederholt.“
Die Pfotenhilfe befürchtet gerade zu Halloween weitere Nachahmer. Sie bittet darum, Freigängerkatzen in dieser Nacht drinnen zu lassen und wachsam zu sein. Bei Verdacht ersucht die Organisation darum, sofort selbst einzugreifen oder zumindest den Polizei-Notruf zu wählen.
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