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Polizei stoppt 18-Jährigen nach Fluchtversuch in WelsBild mit KI erstellt

Nach kurzer Fahndung wurde der Wagen in einer Sackgasse angehalten. Der 18-Jährige gab an, in der 60er-Beschränkung etwa 150 bis 160 km/h gefahren zu sein.

Am 3. Oktober 2026 gegen 21.40 Uhr führte eine Polizeistreife mobile Verkehrskontrollen durch. An der Kreuzung der L563 mit der B138 hielten die Polizisten bei einer roten Ampel an, als ein dunkler Pkw mit massiv überhöhter Geschwindigkeit vor ihnen in Richtung Wels über die Kreuzung fuhr.

Daraufhin nahmen die Polizisten umgehend auf der B138, der Osttangente, in der dortigen 60-km/h-Beschränkung die Nachfahrt auf. Der bis dahin unbekannte Lenker fuhr mit massiv überhöhter Geschwindigkeit in die Boschstraße beziehungsweise Richtung Welser Stadtgebiet, schaltete dann das Licht seines Autos aus und versuchte zu entkommen.

Das unbeleuchtete Auto wurde noch bis in die Kaplanstraße verfolgt, ehe es kurz außer Sichtweite geriet. Nach kurzer Fahndung wurde der Wagen in einer Sackgasse festgestellt und angehalten. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 18-jährige Lenker aus Wels einen Probeführerschein besaß. Seine Probezeit war wegen einer vorangegangenen Geschwindigkeitsübertretung bereits verlängert worden.

Der 18-Jährige zeigte sich geständig und sagte, es sei eine dumme Aktion gewesen. Er gab an, mit etwa 150 bis 160 km/h in der 60-km/h-Beschränkung gefahren zu sein. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird wegen mehrerer Delikte angezeigt.

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