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Personen präsentieren TANN-Schilder und eine Urkunde; der Beitrag berichtet über den abgeschlossenen Ausbau des TANN-Standorts in Dornbirn.

SPAR Vorarlberg hat den Ausbau abgeschlossen und rund zwölf Millionen Euro in den Standort Dornbirn investiert.

SPAR Vorarlberg hat die Erweiterung des TANN-Standorts in Dornbirn abgeschlossen. Das Unternehmen investierte rund zwölf Millionen Euro in den Standort. Der größte Anteil entfiel auf den Ausbau der Produktion und des Großhandelslagers.

Für die Produktion stehen nun mehr als 6.100 Quadratmeter zur Verfügung, zuvor waren es 5.300 Quadratmeter. Zusätzliche Kapazitäten gibt es in Küche, Zerlegung und Wurstproduktion sowie in Lager- und Kühlräumen. Neben der technischen Erneuerung der vorhandenen Betriebsausstattung umfassten die Arbeiten auch die bauliche Instandsetzung von rund 1.100 Quadratmetern der bisherigen Fläche.

Die Spezialitätenküche verfügt inzwischen über annähernd das Vierfache jener Fläche, die der ursprünglichen Küche mit 60 Quadratmetern zur Verfügung stand.

Rund 20 Tonnen Fleisch- und Wurstwaren durchlaufen pro Tag die Produktion am Standort. Das dafür zuständige Team umfasst rund 80 Mitarbeitende, zu denen derzeit auch drei neue Lehrlinge gehören.

TANN pflegt langjährige Partnerschaften in Vorarlberg

Viele landwirtschaftliche Betriebe in Vorarlberg sind seit mehr als 28 Jahren Partner von TANN Dornbirn bei der Fleischverarbeitung. Das eingesetzte Kalb-, Rind- und Schweinefleisch stammt ausschließlich aus Österreich und erfüllt strenge Qualitätsvorgaben einschließlich der AMA-Gütesiegel-Zertifizierung. Vorarlberger Kalbsbratwurst, Rheintalschinken und Ländle Rind gehören beispielsweise zum Angebot an Spezialitäten aus der Region. Auch SPAR BBQ-Griller und Sulzen in unterschiedlichen Varianten kommen aus der Dornbirner Produktion.

Die Produktentwicklung für „TANN hausgemacht“ begann 2020. Im Herbst 2021 kamen die ersten drei Produkte in die Regale, das Sortiment umfasst sechs Eigenentwicklungen. Dazu zählen unter anderem Rindsgulasch, Rindsbolognese und Kalbsragout. Die Produkte kommen ohne Konservierungsstoffe aus und sind bei Einhaltung der angegebenen Lagerbedingungen zwölf Monate haltbar. Seit dem Start haben sich die Produktionsmengen mehr als verfünffacht.

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