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Ein Soldat in Tarnuniform hält ein Gewehr im Wald, ein weiterer steht dahinter.

Noch bis Donnerstag läuft in mehreren Kärntner Bezirken eine Übung des Bundesheeres. Rund 20 Soldaten sind dabei auch mit Räderfahrzeugen unterwegs.

Noch bis Donnerstag, 15. Oktober 2026, findet in Kärnten der dritte Teil der Bundesheer-Übungsserie „SERE“ (Survive, Evade, Resist, Extract) statt. Seit Montag, 12. Oktober, trainieren rund 20 Soldaten unter der Führung des Jagdkommandos gemeinsam mit der Kärntner Polizei. Dabei werden auch Räderfahrzeuge eingesetzt.

Bei der Übung geht es darum, dass die Soldaten unentdeckt bleiben und gleichzeitig taktische sowie einsatzspezifische Aufträge erfüllen.

Übung in mehreren Kärntner Bezirken

Trainiert wird am Truppenübungsplatz Glainach sowie in den Bezirken Klagenfurt-Land, Völkermarkt und Wolfsberg. Der Übungsbereich kann sich von St. Michael am Zollfeld über Diex und Griffen bis nach St. Paul im Lavanttal erstrecken.

Da die Übung keinen festen Ablauf hat, können sich Soldaten innerhalb eines Zeitraums von bis zu etwa 48 Stunden in diesen Gebieten aufhalten.

Bundesheer warnt vor Munitionsteilen

Der Einsatz von Knall-, Markier-, Leucht- und Signalmunition ist bei der Übung nicht vorgesehen.

Das Bundesheer weist dennoch darauf hin, dass Munition und Munitionsteile nicht berührt oder eingesammelt werden dürfen. Wer entsprechende Gegenstände findet, soll sich an die nächste Polizeiinspektion wenden.

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