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KI-generiertes Bild: Ein Taucher in schwarzer Ausrüstung hebt ein bewachsenes Metallgitter aus dem Wasser.KI-Bild

Kuriose Fundstücke waren unter den Abfällen des ersten Wiener Donaufischens. Übrig gebliebene Verpflegung wurde der Gruft gespendet.

Die Umweltinitiative UUGS organisierte am 31. Oktober das erste Wiener Donaufischen, das um 12 Uhr begann. 21 Taucher holten Abfälle aus dem Donauabschnitt zwischen der Reichsbrücke und der Copa-Beach-Brücke in Wien.

Neben alltäglichem Zivilisationsmüll stießen die Taucher auch auf ungewöhnliche Gegenstände. Eine Mulde war für die Aufnahme der geborgenen Abfälle vorgesehen. Eine Begleitmannschaft war ebenfalls vor Ort. Auch i-dive.at trug zur Organisation des von UUGS veranstalteten Donaufischens bei.

Die Wiener Obdachloseneinrichtung Gruft erhielt Brote, Getränke und Kuchen als Spende, die nach dem Einsatz nicht verbraucht worden waren.

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