B70 in Frantschach ist auf 500 Metern wieder asphaltiert

Auf den ersten 500 Metern der B70 von Frantschach Richtung Norden sind Druckrohrleitung, Stromkabel, Kanal und Glasfaser-Leerrohre fertig verlegt.
Die Arbeiten für das Kraftwerk Hammer in Frantschach-St. Gertraud sind weit fortgeschritten. Auf der B 70 von Frantschach Richtung Norden sind die ersten 500 Meter wieder asphaltiert.
Auf diesem Abschnitt sind die Verlegung der Druckrohrleitung sowie die Mitführung von Stromkabeln, Kanal und Leerrohren für Glasfaser abgeschlossen. Das bedeutet eine erste Entlastung für die Bürger:innen. Kelag bedankt sich ausdrücklich bei den Anrainer:innen für ihr Verständnis während der bisherigen Bauarbeiten und der damit verbundenen Beeinträchtigungen. Die noch ausstehenden Arbeiten sollen so rasch wie möglich fertiggestellt und die Beeinträchtigungen auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt werden.
„Rund 1.500 Meter der insgesamt 2.500 Meter langen Druckrohrleitung sind in der Bundesstraße bereits verlegt. Die restlichen 1.000 Meter werden wir bis zum zweiten Quartal 2027 fertigstellen“, sagt Kelag-Projektleiter Thomas Meixner.
In der Nähe des Krafthauses quert die Druckrohrleitung die Lavant. Diese Arbeiten sind abgeschlossen. Derzeit wird der Anschluss der Druckrohrleitung an das Krafthaus hergestellt. Die Baumeisterarbeiten für das Krafthaus konnten Ende Oktober abgeschlossen werden. Nun folgen die Installation des Maschinensatzes und der elektromaschinellen Anlagenteile. „Aus heutiger Sicht können wir gegen Ende des ersten Quartals 2027 planmäßig mit dem Probebetrieb beginnen“, so Projektleiter Thomas Meixner.
Ökologische Maßnahme verbessert Zustand der Lavant
Die ökologische Begleitmaßnahme beim Krafthaus wird wegen der örtlich begrenzten Platzverhältnisse 2027 umgesetzt. Sie verbessert den ökologischen Zustand der Lavant in diesem Abschnitt von „mäßig“ auf „gut“, weil sie die Durchgängigkeit für Fische und Kleinlebewesen wiederherstellt und für die Zukunft gewährleistet.
Das neue Kraftwerk Hammer hat eine Leistung von 1,7 Megawatt und wird künftig rund 7,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen.
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