Feuerwehren bergen Auto in Hagenberg ohne zusätzliche Schäden
KI-Bild Nach dem Aufsetzen ließ sich das Auto nicht mehr selbst bewegen. Die Seilwinde schied wegen möglicher Schäden am Unterboden und im Akkubereich aus.
Am 1. November 2026 um 10.36 Uhr fuhr ein Lenker in der Kirchengasse in Hagenberg rückwärts über eine Geländestufe. Das Auto setzte im Bereich des Fahrzeugakkus auf und ließ sich danach nicht mehr selbstständig bewegen.
Die Pannenhilfe konnte vor Ort keine Lösung herbeiführen. Danach wurde die Feuerwehr Hagenberg zur Bergung alarmiert.
Bei der Erkundung zeigte sich, dass eine Bergung mit der Seilwinde wegen der Gefahr von Schäden am Fahrzeugunterboden und im Akkubereich nicht infrage kam. Zur Unterstützung wurde daher die Feuerwehr Tragwein mit dem WLF-K1 alarmiert, damit das Auto möglichst schonend geborgen werden konnte.
Gemeinsam befreiten die beiden Feuerwehren das Auto aus seiner Lage, ohne es zusätzlich zu beschädigen. Im Einsatz standen 15 Feuerwehrleute. Zum Einsatz gehörten ein KDOF-A, ein RLFA 2000 Tunnel und das WLF-K1 der Feuerwehr Tragwein. Einsatzleiter war BI Herbert Kiesenhofer. Der Einsatz dauerte eine Stunde.
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