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KI-generiertes Bild: Ein Smartphone mit Bitcoin-Symbol und Chatblasen liegt neben einem Laptop und einer Bankkarte auf einem Holztisch.KI-Bild

Die Frau erstattete Anzeige, nachdem sie die Aufforderung zum Kryptowährungskauf nicht erfüllte. Weitere Erhebungen laufen.

Eine 45 Jahre alte Frau aus dem Bezirk Feldkirchen wurde von bisher unbekannten Tätern über eine Messengerplattform kontaktiert.

Später verlagerten sich die Kontakte auf andere Plattformen. Über diese Plattformen wurden auch Sprachanrufe geführt.

Im Zuge dieser Kontakte erhielt die Frau Anlagetipps und Anleitungen zur Veranlagung von Geld über eine Anlageplattform.

Das Opfer wurde dazu gebracht, über eine Onlinebank Überweisungen auf zypriotische Konten durchzuführen. Insgesamt lagen die Überweisungen im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Erst nach den Überweisungen wurde der Frau mitgeteilt, sie müsse für die Auszahlung des bis dahin erwirtschafteten Betrags noch eine nicht näher besprochene Menge Kryptowährung kaufen.

Die Frau kam der Aufforderung nicht mehr nach und erstattete Anzeige. Weitere Erhebungen werden noch geführt.

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