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KI-generiertes Bild: Feuerwehrleute in Schutzkleidung stehen neben einem roten Feuerwehrfahrzeug mit Blaulicht.KI-Bild

Die Feuerwehren löschten den Brand in Großhart um 2.20 Uhr und verhinderten, dass das Feuer auf das Wohnhaus übergriff.

Am Sonntag, dem 8. November 2026, wurde die Feuerwehr Sebersdorf um 0.44 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem Holzstapelbrand neben einem Wohnhaus in Großhart alarmiert. Zur Unterstützung wurden die Feuerwehren Großhartmannsdorf, Ebersdorf, Bad Waltersdorf und Hartberg nachalarmiert.

Die Mannschaftsstärke betrug insgesamt 65 Feuerwehrleute, davon 15 bei der Feuerwehr Sebersdorf. Die Feuerwehr Sebersdorf setzte RLFA-2000 und LF-A ein. Die FF Großhartmannsdorf war mit RLFA-1000 und MTFA+TSA vor Ort, die FF Ebersdorf mit RLFA-1000 und LKW-A, die FF Bad Waltersdorf mit HLF4 und RLFA-2000 sowie die FF Hartberg mit LKW-A und ATS-Rollcontainer. Auch die Polizei Kaindorf war vor Ort.

Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein neben einem Wohnhaus gelagerter Holzstapel in Brand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen der Holzstapel und zwei angrenzende Bäume in Vollbrand. Die Mannschaft des RLFA-2000 Sebersdorf begann unmittelbar nach dem Eintreffen am Einsatzort unter schwerem Atemschutz mit den Löscharbeiten mittels HD- und B-Rohr.

Feuerwehren verhindern ein Übergreifen auf das Wohnhaus

Kurz darauf traf die Feuerwehr Großhartmannsdorf ein. Ein Atemschutztrupp unterstützte die Brandbekämpfung mit einem HD-Rohr. Währenddessen errichtete die Mannschaft des LF-A Sebersdorf die Löschwasserversorgung und die Zubringleitungen zu den eingesetzten Tanklöschfahrzeugen. Die Feuerwehren brachten den Brand rasch unter Kontrolle und verhinderten eine weitere Ausbreitung auf das nahegelegene Wohnhaus.

Die nachalarmierten Feuerwehren Ebersdorf und Bad Waltersdorf stellten weitere Atemschutztrupps für die Nachlöscharbeiten. Um sämtliche Glutnester ablöschen zu können, wurde der Holzstapel händisch auseinandergeräumt. Anschließend wurde das Brandgut mit Löschschaum bedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Um 2.20 Uhr wurde „Brand aus“ gegeben.

Die Mannschaft des LKW-A Hartberg übernahm den Transport der verwendeten Atemschutzflaschen zur Wiederbefüllung nach Hartberg. Nach den Nachlöscharbeiten und dem Aufräumen der Einsatzstelle rückte die Feuerwehr Sebersdorf um 4.00 Uhr ein und stellte die volle Einsatzbereitschaft her.

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