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KI-generiertes Bild: Ein aufgerollter Feuerwehrschlauch mit Metallkupplungen liegt auf Asphalt.KI-Bild

Mehrere Löschwasserabwürfe aus der Luft und der Transport eines 3.000-Liter-Behälters unterstützten die Löscharbeiten am Boden.

Am Samstag, 31. Oktober 2026, brannten im Bereich des ehemaligen Mundeliftes in Leutasch zwei Holzhütten.

Wegen der schwer zugänglichen Einsatzstelle und der fehlenden Löschwasserversorgung wurden auch Hubschrauber zur Unterstützung der Löscharbeiten angefordert.

Gemeinsam mit dem Flugdienst Innsbruck-Land rückten Feuerwehrleute der Feuerwehr Zirl mit dem Kommandofahrzeug und einem mit spezieller Ausrüstung für den Flugeinsatz beladenen LAST aus.

Eine zentrale Aufgabe der Feuerwehr Zirl war es, mit dem Kommandofahrzeug die fliegerische Einsatzleitung einzurichten. Von dort aus wurden die Flugbewegungen und Löschwassertransporte in enger Abstimmung mit der Einsatzleitung am Boden koordiniert. Die Flughelfer der Feuerwehr Zirl unterstützten außerdem die Abwicklung des Flugbetriebs.

Mehrere Löschwasserabwürfe aus der Luft und der Transport eines 3.000 Liter fassenden Löschwasserbehälters zur Einsatzstelle unterstützten die Löscharbeiten am Boden. Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten hieß es schließlich „Brand aus“.

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