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KI-generiertes Bild: Ein silberner Polizeikombi mit blau-roter Beklebung steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf einer Straße.KI-Bild

Nach dem Messerangriff in Irdning wurde der 21-Jährige in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. Der 18-Jährige wurde stationär behandelt.

Zwei Jugendliche aus dem Bezirk Liezen stritten in der Nacht auf Sonntag, den 1. November 2026, am Hauptplatz in Irdning. Einer war 16, der andere 18 Jahre alt. Zu Beginn beschränkte sich der Streit auf Worte. Sein Auslöser war zunächst nicht bekannt.

Im weiteren Verlauf soll der 16-Jährige gegenüber dem 18-Jährigen handgreiflich geworden sein. Ein 21-jähriger Bekannter des 16-Jährigen kam hinzu. Zwei Stichverletzungen soll der 18-Jährige erlitten haben, als ihn der Hinzugekommene dem dringenden Verdacht nach von hinten mit einem Klappmesser angriff. Der 16-Jährige und der 21-Jährige sind Rumänen. Der 18-Jährige ist Einheimischer.

Nach dem Transport ins Krankenhaus wurde der 18-Jährige dort stationär medizinisch versorgt. Sein Zustand war stabil. Die beiden Verdächtigen entkamen zunächst vom Tatort. Später konnte die Polizei sie ausfindig machen und einvernehmen. Bei der Einvernahme legte der 21-Jährige kein Geständnis ab. Der 21-Jährige stand im Verlauf der Ermittlungen zunehmend stärker unter Verdacht.

Das mutmaßliche Tatmesser stellte die Polizei sicher, nachdem sie es im Abwasserkanal entdeckt hatte. Beide genießen die Unschuldsvermutung. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben kam der 21-Jährige in die Justizanstalt Leoben. Der 16-Jährige kam auf freiem Fuß zur Anzeige.

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