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KI-generiertes Bild: Silber-blaues Polizeiauto mit rotem Streifen und blauem LichtbalkenKI-Bild

Ein 11-Jähriger wurde bei einer Explosion in Wörgl schwer an der Hand verletzt. Ein 9-Jähriger erlitt ein Knalltrauma.

Am 7. November 2026 kam es gegen 14.10 Uhr in Wörgl zu einem Unfall mit einem Pyrotechnikartikel. Dabei war ein 11-jähriger Bub beteiligt, dessen Staatsangehörigkeit noch unbekannt ist. Nach bisherigem Ermittlungsstand handelte es sich um einen braunen, böllerartigen Gegenstand ohne Zündschnur. Die Feuerwerksklasse ist unbekannt.

Zweimal konnte der Gegenstand nicht gezündet werden. Danach habe der Bub laut Polizei die Membran am Böllerende eingedrückt und erneut versucht, ihn mit einem Feuerzeug zu zünden. Dabei explodierte der Gegenstand in seiner rechten Hand. Der Bub wurde schwer verletzt. Es kam zur Teilamputation des rechten Daumens und weiterer Fingerglieder.

Der laute Knall, starke Rauchentwicklung und die Schreie des Kindes machten umliegende Anrainer aufmerksam. Sie verständigten die Rettung. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der verletzte Bub mit dem Notarzthubschrauber in die Universitätsklinik Innsbruck geflogen.

Ein anwesender 9-jähriger österreichischer Bub erlitt ein Knalltrauma und wurde zur weiteren Abklärung in das Bezirkskrankenhaus Kufstein gebracht. Zwei weitere anwesende Buben aus Syrien im Alter von acht und neun Jahren blieben unverletzt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

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