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KI-generiertes Bild: Zwei Polizeikräfte stehen vor einem weiß-blau-roten Fahrzeug mit Blaulichtbalken.KI-Bild

Ein 20-Jähriger wies nach der Auseinandersetzung mehrere blutende Stichverletzungen auf. Die Sofortfahndung blieb vorerst erfolglos.

Am 7. November beobachteten Zeugen am Franz-Josefs-Kai in Wien-Innere Stadt einen Raufhandel zwischen rund zehn Personen. Als Vorfallszeit ist 20.15 Uhr angegeben. Die Zeugen verständigten den Polizeinotruf.

Zahlreiche Polizeikräfte fuhren daraufhin zum Einsatzort. Bei ihrem Eintreffen war die Auseinandersetzung bereits beendet. Die Beamten trafen auf einen 20-jährigen Mann mit mehreren blutenden Stichverletzungen im Gesäßbereich.

Die Polizisten leisteten umgehend Erste Hilfe und versorgten die Verletzungen bis zum Eintreffen der Berufsrettung Wien. Gleichzeitig wurde eine Sofortfahndung nach den Beteiligten eingeleitet, die vorerst erfolglos blieb.

Polizei ermittelt zu Hintergründen und möglichem Motiv

Der 20-Jährige gab an, eine Gruppe Jugendlicher im Alter zwischen 16 und 18 Jahren habe ihn angegriffen. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung und ein mögliches Tatmotiv sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Die Berufsrettung Wien versorgte den Verletzten notfallmedizinisch, anschließend wurde er in ein Spital gebracht. Polizisten begleiteten den Rettungstransport, weil sich der Mann während des Einsatzes zunehmend renitent verhielt.

Das Kriminalreferat Innere Stadt führt die weiteren Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise werden dort unter der Telefonnummer 01/31310-99 21810 entgegengenommen, auch anonyme Hinweise sind möglich.

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