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KI-generiertes Bild: Ein Smartphone, eine blaue Chipkarte und ein Formular liegen auf einem Holztisch.KI-Bild

Der 87-Jährige überwies insgesamt viermal Geld auf ausländische Bankkonten. Der Gesamtschaden lag im niedrigen fünfstelligen Eurobereich.

Bei einem Anlagebetrug in Innsbruck kontaktierte ein bislang unbekannter Täter zwischen 12. und 28. Oktober 2026 einen 87-jährigen Österreicher über einen Messengerdienst und telefonisch.

Unter dem Vorwand lukrativer Anlagegeschäfte verleitete der Unbekannte den 87-Jährigen zu insgesamt vier Überweisungen auf ausländische Bankkonten.

Der Gesamtschaden lag im niedrigen fünfstelligen Eurobereich. Am 8. November 2026 erstattete der Mann bei der Polizeiinspektion Innsbruck-Saggen Anzeige wegen Anlagebetrugs.

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