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KI-generiertes Bild: Ein rotes Feuerwehrfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht steht auf einem gepflasterten Platz.KI-Bild

Nach einer Personensuche in einem brennenden Wohnhaus stand fest, dass niemand mehr im Gebäude war. Der Brand wurde gelöscht.

Am Montag, 2. November, wurde die Feuerwehr Puch um 14.44 Uhr zu einem Zimmerbrand mit einer vermeintlich vermissten Person alarmiert. Kurz darauf rückte Tank Puch aus. Schon auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Wenig später folgte Rüstlösch Puch.

Am Einsatzort stand ein Wohnhaus in Brand. Ein Angriffstrupp begann sofort mit der Personensuche. Nach kurzer Zeit stand fest, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden, sodass ein umfassender Löschangriff beginnen konnte.

Weitere Feuerwehren werden alarmiert

Aufgrund der Lage wurde zwischenzeitlich auf Alarmstufe 2 erhöht. Dadurch wurden die Feuerwehr Oberalm und der LZ Wiestal alarmiert. Der Atemschutztrupp von Tank Puch übernahm den Innenangriff, während ein zweiter Trupp am Balkon und an der Hausfassade löschte.

Während der Löscharbeiten stellten nachrückende Einsatzkräfte eine Wasserversorgung vom Hydranten her. Weil weitere Atemschutztrupps benötigt wurden, wurde das Atemschutzfahrzeug der FF Hallein alarmiert. Der Dachstuhl wurde teilweise geöffnet und von der Drohnengruppe mit einer Wärmebildkamera überwacht.

Nach ungefähr einer dreiviertel Stunde wurde „Brand aus“ gegeben. Danach folgten Nachlöscharbeiten und Abdichtarbeiten am Dach. Nach drei Stunden beendete die Mannschaft der Feuerwehr Puch ihren Einsatz und kehrte zurück.

Die Feuerwehr Puch war mit 34 Feuerwehrleuten sowie Bus Puch, Tank Puch, Rüstlösch Puch und Pumpe Puch im Einsatz. Der LZ St. Jakob war mit zwei Fahrzeugen und 20 Feuerwehrleuten vertreten, die FF Oberalm mit drei Fahrzeugen und 24 Feuerwehrleuten sowie der LZ Wiestal mit zwei Fahrzeugen und 22 Feuerwehrleuten. Die FF Hallein war mit zwei Fahrzeugen und drei Feuerwehrleuten dabei, die FF Adnet mit einem Fahrzeug und einem Mitglied samt Drohne. Hinzu kamen AFK 1, 2, 3 sowie BFK, das Rote Kreuz mit einem Fahrzeug und drei Einsatzkräften und die Polizei mit drei Fahrzeugen und sieben Einsatzkräften.

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