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KI-generiertes Bild: Eine Gondelbahn über einer präparierten Skipiste vor verschneiten Bergen.KI-Bild

Die offizielle Eröffnung der vier Großraumskigebiete ist für 4. Dezember 2026 angekündigt. Für die Saison sind 546 Pistenkilometer ausgewiesen.

Kurz gefasst

KI-Zusammenfassung
  • Die vier Zillertaler Großraumskigebiete sollen am 4. Dezember 2026 starten.
  • Für die vier Gebiete sind 546 Pistenkilometer ausgewiesen.
  • Im Hintertuxer Gletscher begann die Skisaison 2026/27 bereits im Oktober.

Die vier Zillertaler Großraumskigebiete sollen am 4. Dezember 2026 ihren Betrieb aufnehmen. Der angegebene Saisonzeitraum reicht bis 11. April 2027. Für die vier Gebiete sind 546 Pistenkilometer ausgewiesen. Im Hintertuxer Gletscher hat die Skisaison 2026/27 bereits im Oktober begonnen.

Die Betriebszeiten unterscheiden sich je nach Bergbahn. Hochfügen sowie die Isskogelbahn und die Dorfbahn Gerlos sind ab 4. Dezember angesetzt. Hochzillertal-Kaltenbach folgt am 5. Dezember, die Spieljochbahn am 11. Dezember. Bei ausreichender Schneelage ist in Hochzillertal-Kaltenbach Wochenendbetrieb bereits ab November vorgesehen. Bei passender Schneelage kann der Betrieb in Hochfügen schon früher beginnen.

Fügen-Kaltenbach und Hochfügen erweitern ihr Winterangebot

Im Skigebiet Hochzillertal-Kaltenbach wird die Kristallhütte ab Dezember neu gestaltet. Mehr Liftkapazität soll die Fahrt bis zur Kashütte reibungsloser machen. Kinder können ab 7.30 Uhr jeden Tag im Snowpark bei der Marendalm neue Abfahrten ausprobieren. Das Spieljoch verfügt über ein Zertifikat als Tiroler Familienskiregion. Am Spieljoch stehen für Kinder wie Erwachsene Skiangebote unter Aufsicht bereit. Dazu zählen Funslope, Funpark und Gästekindergarten. Die schwarze Abfahrt „Heiße Kante“ ist 2,7 Kilometer lang und überwindet 800 Höhenmeter. Über 5,5 Kilometer verläuft die Rodelbahn zwischen der Bergstation der Spieljochbahn und der Mittelstation. Auf der gesamten Strecke wird künstlich Schnee aufgebracht.

In Hochfügen gelangen jeweils bis zu sechs Personen in Begleitung eines Guides noch vor dem Liftstart mit einem Pistengerät zum Gipfel. Auf 2.431 Metern Seehöhe beginnt bei der Bergstation der Sesselbahn Waidoffen der Winterklettersteig Pfaffenbichl. Über die Route geht es von dort bis zum Gipfel. Für den Gipfelanstieg sind 115 Höhenmeter zu bewältigen. Die Route misst 260 Meter und beinhaltet eine 28 Meter lange Seilbrücke. Ihr Schwierigkeitsgrad ist B.

Zell-Gerlos und Mayrhofen präsentieren Familien- und Sportangebote

In Zell-Gerlos und der Zillertal Arena zählen die Funty-Piste in Zell am Ziller, Skimovie-Strecken, SpeedChecks, der Actionpark Kreuzwiese und der Snowpark Gerlos zu den Angeboten für Familien. Im März ist der Zugang zu bestimmten Bahnen an Donnerstagen und Sonntagen schon ab 6.55 Uhr möglich. Die Rodelbahn am Gerlosstein ist sieben Kilometer lang und hat Abendbetrieb. Teilweise beleuchtete Loipen sowie Tennis, Kegeln und Eislaufen im Freizeitpark Zell am Ziller ergänzen das Angebot. Dort ist auch das Event „Herzleuchten“ angekündigt.

Die Erlebniswelt Mountopolis der Mayrhofner Bergbahnen umfasst die Skigebiete Ahorn und Penken. Für Kinder gibt es unter anderem Übungshänge am Ahornplateau, den FunRide Ahorn, die AlbertAdler Tour und den FunRide Gerent am Penken. Die Harakiri-Piste weist ein Gefälle von 78 Prozent auf. Die Ahornbahn fährt im Winter ab 7.30 Uhr auf das Ahornplateau, die Talabfahrt ist 5,5 Kilometer lang. Auf 1.929 Metern nimmt neben der Möslbahn die Skihütte „Don Fritz 1929“ Gestalt an. Ab Dezember soll sie als Ort zum Zusammenkommen dienen.

Die Ski- und Gletscherwelt 3000 umfasst 206 Pistenkilometer. An die Stelle der bisherigen Vierer-Bahn zum Tuxer Fernerhaus tritt in Hintertux künftig eine neue Zehner-Gondelbahn. Der Zillertaler Superskipass schließt neben allen vier Großraumskigebieten auch zahlreiche öffentliche Verkehrsmittel im Tal ein. Der Pass lässt sich für eine Dauer zwischen einem und 21 Tagen lösen. Kinder und Jugendliche zahlen nach eigenen Preisstufen.

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