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Zwei Ärztinnen in gelben Schutzanzügen und Masken gehen durch einen Krankenhausflur und besprechen sich anhand eines KlemmbrettsBild mit KI erstellt

Bei einer Frau nach einem Uganda-Aufenthalt sprechen erste Befunde gegen Ebola. Eine zweite Blutprobe soll das Ergebnis absichern.

Eine Frau aus Oberösterreich wird nach einem Uganda-Aufenthalt in der Klinik Favoriten in Wien medizinisch betreut. Erste Befunde sprechen gegen Ebola.

Die Patientin kam am Montag aus Uganda nach Oberösterreich. Dort zeigten sich Symptome, die eine stationäre Abklärung erforderten. Am Mittwoch wurde sie in Linz isoliert.

Am Donnerstag kam sie mit einem spezialisierten Infektionstransport nach Wien. Die Klinik verfügt über Sonder-Intensivzimmer für hochpathogene Erreger.

Eine erste Blutprobe aus Linz bestätigte den Ebola-Verdacht nicht. Eine zweite Blutprobe soll das Ergebnis absichern. Der Gesundheitszustand der Frau gilt als stabil.

Der Leiter der Abteilung für Infektionsmedizin, Christoph Wenisch, äußerte nach dem PCR-Test eine vorsichtige Entwarnung. Die Symptome deuten auf starken Reisedurchfall hin.

Die Frau stammt aus Linz und war in einem Gebiet mit aktuellem Ebola-Ausbruch. Sie wird weiter isoliert behandelt.

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