ÖBB vermitteln Jugendlichen in Wien Sicherheit an Bahnanlagen

Ein Vortrag an der Sir Karl Popper Schule behandelte Gleise, Bahnsteige und Oberleitungen. 2025/26 erreichte das Programm rund 14.200 Jugendliche.
An der Sir Karl Popper Schule in Wien informierten die ÖBB am 7. Oktober Jugendliche über sicheres Verhalten an Bahnanlagen.
Herbert Ofner aus dem Stab Sicherheit und Qualität bei der ÖBB Infrastruktur leitete den Vortrag. Er leitet auch das österreichweite Präventionsprogramm „Sicherheit macht Schule“.
ÖBB vermitteln Regeln für den sicheren Umgang mit Bahnanlagen
Die kostenlosen Vorträge richten sich vor allem an Schüler:innen der siebenten und achten Schulstufen. Ziel des Programms ist es, durch Wissen und Bewusstseinsbildung Unfälle zu verhindern.
Zu den Gefahren zählen das unerlaubte Queren von Gleisen, das Missachten der Sicherheitslinie am Bahnsteig, riskantes Verhalten an Eisenbahnkreuzungen und das Klettern auf abgestellte Waggons. Dabei können Jugendliche der Oberleitung zu nahe kommen.
Die Jugendlichen erfahren, wie sie ihre Schul- und Freizeitwege sicher gestalten können. Die ÖBB empfehlen, hinter der Sicherheitslinie zu warten, Eisenbahnkreuzungen nur bei freier und sicherer Überfahrt zu queren und Abstand zu Oberleitungen und Bahnstromanlagen zu halten. Bahnanlagen seien kein Ort für Mutproben oder Social-Media-Fotos.
Im Schuljahr 2025/26 besuchten rund 80 ÖBB-Mitarbeiter:innen als Sicherheitsbotschafter:innen 161 Schulen und erreichten rund 14.200 Schüler:innen.
Im laufenden Schuljahr verlosen die ÖBB unter den teilnehmenden Schulen 3 x 1.000 Euro an ÖBB-Reisegutscheinen. Interessierte Schulen können sich an sicherheitmachtschule@oebb.at wenden.
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