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Enttäuschter österreichischer Eishockeyspieler mit gesenktem Kopf und Helm in der HandBild mit KI erstellt

Österreichs Eishockeyteam beendet die WM in der Schweiz nach der Vorrunde. Gegen die USA blieb der nötige Sieg für den Einzug ins Viertelfinale aus.

Für Österreich ist die Eishockey-WM in der Schweiz nach der Vorrunde vorbei. Im letzten Spiel gegen die USA setzte es eine 1:4-Niederlage.

Nur mit einem Erfolg gegen den Titelverteidiger wäre der Sprung ins Viertelfinale möglich gewesen. Die USA gingen jedoch früh in Führung und brachten den Vorsprung über die Zeit.

Den einzigen Treffer für Österreich erzielte Simeon Schwinger. Für ihn war es das erste Tor bei einer Weltmeisterschaft.

Trotz des verpassten Viertelfinales zog das Team eine positive Bilanz. Der Klassenerhalt war bereits fixiert, am Ende belegte Österreich Platz sechs in der Gruppe.

Vinzenz Rohrer sprach nach dem Spiel von gemischten Gefühlen. Das Aus sei bitter, gleichzeitig könne die Mannschaft auf ihre Leistung stolz sein.

Auch Teamchef Roger Bader lobte seine Spieler. Mit neun Punkten habe Österreich die zweitbeste WM der vergangenen 20 Jahre absolviert.

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