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Mehrere Männer in Anzügen sitzen an einem Tisch bei einer Pressekonferenz, der linke gestikuliert beim Sprechen vor einem Mikrofon.

Extreme Trockenheit führt in Kärnten zu Ernteausfällen von bis zu 70 Prozent. Landwirtschaftsvertreter berichten bei einer Pressekonferenz von massiven Einbußen beim ersten Grasschnitt von 50 bis 80 Prozent. Ohne baldigen starken Regen drohen weitere Verluste.

Ernteausfälle von bis zu 70 Prozent drohen in Kärnten durch die anhaltende extreme Trockenheit. Vertreter der Landwirtschaftskammer haben bei einer Pressekonferenz am Mittwoch vor dramatischen Auswirkungen auf die Betriebe gewarnt.

Im April ist regional bis zu 85 Prozent weniger Niederschlag gefallen als im langjährigen Durchschnitt. Die Landwirtschaftskammer rechnet bereits jetzt mit deutlichen Einbußen und hohen zusätzlichen Kosten für die Bäuerinnen und Bauern.

Landwirtschaftskammer-Präsident Siegfried Huber erklärte, keiner von ihnen habe so etwas jemals erlebt. Beim ersten Grasschnitt liegen die Ausfälle bei 50 bis 80 Prozent.

Sollten in den kommenden zehn Tagen keine starken Regenfälle von bis zu 50 Litern pro Quadratmeter fallen, drohen weitere Verluste. Der erwartete Niederschlag wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Die Grundwasserspiegel haben teils historische Tiefstände erreicht. Die Kärntner Landwirtschaftskammer fordert Anpassungen, um die Versorgung zu sichern.

Der aktuelle Stand bleibt angespannt, da ergiebiger Regen weiterhin ausbleibt.

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