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Zwei Polizisten in schwarzen Schutzwesten betreten ein Gebäude, einer trägt einen Karton.Bild mit KI erstellt

Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt führte Hausdurchsuchungen bei Klagenfurt Wohnen durch. Der Verdacht lautet auf Untreue und Betrug mittels Scheinrechnungen. Der Ermittlungsstand ging an die WKStA, für alle Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.

Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat Hausdurchsuchungen an mehreren Orten im Zusammenhang mit mutmaßlichem Betrug bei Klagenfurt Wohnen durchgeführt.

Staatsanwalt Christian Pirker bestätigte die Durchsuchungen. Im Raum steht der Verdacht auf Untreue und Betrug, unter anderem mittels Scheinrechnungen.

Die Behörde hat den aktuellen Ermittlungsstand an die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft übermittelt. Seit Monaten laufen die Untersuchungen zu Ungereimtheiten bei dem städtischen Eigenbetrieb.

Für alle Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. Es wurden keine weiteren Angaben zu betroffenen Personen oder zum genauen Ablauf der Aktionen gemacht.

Die Hausdurchsuchungen stellen einen konkreten Schritt in den laufenden Ermittlungen dar. Der weitere Verfahrensweg liegt nun bei der WKStA.

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