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Eine blonde Frau mit Dutt sitzt von hinten in einem Gerichtssaal vor Richtern in Roben.Bild mit KI erstellt

Eine Kärntner Kassenärztin muss sich in Klagenfurt wegen Betrugs an 229 Patienten vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft unrechtmäßige Abrechnungen vor. Die Ärztin bestreitet die Vorwürfe.

Eine Kassenärztin aus Kärnten muss sich demnächst am Landesgericht Klagenfurt wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs verantworten. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat Strafantrag gestellt und wirft der Medizinerin vor, für nicht oder nur teilweise erbrachte Leistungen bei 229 Patienten abgerechnet zu haben.

Der Schaden für die betroffenen Versicherungsträger wird mit rund 20.000 Euro beziffert.

Die Ärztin weist sämtliche Vorwürfe zurück. Für sie gilt die Unschuldsvermutung.

Die Anklage stützt sich auf Ermittlungen, die von unzufriedenen Patienten ausgingen. Die Staatsanwaltschaft sieht darin ein gewerbsmäßiges Vorgehen.

Das Verfahren wird am Landesgericht Klagenfurt verhandelt.

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