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Zwei Männer stehen mit dem Rücken zur Kamera vor einer verkohlten Waldlandschaft, einer zeigt auf die Brandfläche.Bild mit KI erstellt

Waldbesitzer im Lesachtal erhalten nach dem Großbrand keine Entschädigung aus dem Katastrophenfonds. Da kaum einer den Wald versichert hat, bleiben sie auf den Schäden sitzen. Der Bürgermeister sucht nach Lösungen.

Waldbesitzer ohne Versicherung für ihren Wald erhalten nach dem Brand im Lesachtal kein Geld aus dem Katastrophenfonds.

Der Bürgermeister der Gemeinde Lesachtal, Bernhard Knotz, erklärte, dass eine Entschädigung aus öffentlichen Mitteln nicht möglich sei. So gut wie kein Bauer habe eine Versicherung für den Wald abgeschlossen.

Für Waldbrände existiert eine eigene Versicherungslösung. Diese werde jedoch nur selten genutzt, wie Knotz gegenüber Medien bestätigte.

Die Kosten für die Brandbekämpfung übernimmt der Bund. Für den entstandenen Waldschaden selbst gibt es hingegen keine Unterstützung aus dem Katastrophenfonds.

Viele Waldbesitzer bleiben damit auf den Schäden sitzen. Es ist bereits die dritte Katastrophe für sie binnen weniger Jahre nach Sturm und Borkenkäferbefall.

Der Bürgermeister bemüht sich um alternative Lösungen für die betroffenen Eigentümer.

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