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Zwei Feuerwehrleute in Schutzkleidung stehen in einem verrauchten Waldbrandgebiet mit abgestorbenen Bäumen.

Drei Wochen nach dem Ausbruch des großen Waldbrands im Lesachtal gibt es weiterhin kein Brand aus. Einsatzkräfte bekämpfen anhaltende Glutnester in der Tiefe, während Drohnen das Gebiet überwachen.

Beim größten Waldbrand Kärntens gibt es drei Wochen nach dem Ausbruch weiterhin kein Brand aus. Die Einsatzkräfte sind nach wie vor mit der Bekämpfung von Glutnestern beschäftigt.

Der Brand war am Donnerstagabend, dem 23. April, ausgebrochen und hatte sich auf 110 Hektar Waldfläche ausgedehnt. Seither halten die Löscharbeiten an.

Im Lesachtal steigt immer wieder Rauch auf. Die Glutnester sitzen tief im Boden und flammen vereinzelt erneut auf.

Drohnen kommen zur Überwachung des Geländes zum Einsatz. Die Feuerwehren kontrollieren das Gebiet weiterhin intensiv.

Ausreichender Regen blieb bisher aus. Die Einsatzkräfte arbeiten unter diesen Bedingungen weiter an der vollständigen Eindämmung.

Derzeit liegt keine Entwarnung vor. Die Kontrollen laufen unvermindert.

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