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Zwei Männer in Neoprenanzügen sitzen am Seeufer, einer hält sein Knie.Bild mit KI erstellt

Andreas Schmid und Rene Hartl wollten mit dem Ironman Austria Spenden für MOKI Kärnten sammeln. Nach einer Knieverletzung von Hartl geht Schmid nun alleine an den Start.

Andreas Schmid und Rene Hartl aus Kärnten haben rund um den Ironman Austria ein Spendenprojekt für MOKI Kärnten auf die Beine gestellt. Der Projektname lautet „FULL DISTANCE – FULL HEART: Jeder Kilometer zählt“.

Mit der Aktion wollen die beiden Freunde Familien mit schwerkranken Kindern unterstützen. Auslöser war ein persönlicher Fall im Umfeld von Andreas Schmid: Ein enger Freund musste den Tod eines schwerkranken Geschwisterkindes verkraften.

Geplant war ursprünglich ein gemeinsamer Start bei der Langdistanz. Daraus wird nun nichts. Rene Hartl zog sich eine Knieverletzung zu und benötigte eine Operation.

Andreas Schmid nimmt dennoch am Ironman teil. Er will den Bewerb auch für Hartl und das gemeinsame Anliegen absolvieren.

Hartl kann sportlich nicht mitmachen, möchte aber an der Strecke dabei sein.

Die Spenden kommen MOKI Kärnten zugute. Die Mobile Kinderkrankenpflege ist für Familien in schwierigen Lebenssituationen da und versorgt Kinder unter anderem zuhause, in der Schule oder im Kindergarten.

Nach Angaben von MOKI Kärnten war die Organisation seit 2005 für rund 680 Familien da. Derzeit kümmern sich 14 diplomierte Pflegekräfte in Kärnten um etwa 60 Kinder und Jugendliche.

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