Scheider fordert Ende der Anfeindungen im Klagenfurter Feuerwehrkonflikt
Bild mit KI erstellt Bürgermeister Christian Scheider fordert in Klagenfurt ein Ende der öffentlichen Anfeindungen im Streit zwischen Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr und drängt auf rasche Umsetzung von Lösungsvorschlägen.
Bürgermeister Christian Scheider hat im anhaltenden Konflikt zwischen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr in Klagenfurt ein Machtwort gesprochen. Er fordert ein sofortiges Ende der öffentlichen Anfeindungen und verlangt von allen Beteiligten, die Vorschläge des Landesfeuerwehrverbandes zügig umzusetzen.
„Es muss wieder Ruhe einkehren“, betonte Scheider. Der Bürgermeister bezeichnete das aktuelle Verhalten bei der Feuerwehr als Schande und lud Vertreter beider Seiten zu einem Gespräch ein.
Der Landesfeuerwehrverband soll nun ein Konzept vorlegen, das den Streit beilegen soll. Scheider pocht darauf, dass dieses Konzept schnell realisiert wird.
Die SPÖ kritisierte Scheiders Vorgehen als Ego-Reaktion und Ablenkungsmanöver. Die Partei sieht darin keine echte Lösung des Konflikts.
Schon vor Kurzem lud Scheider die Kontrahenten zu Unterredungen ein. Ziel ist es, den Streit zwischen Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr zu schlichten.
Der Bürgermeister unterstrich, dass öffentliche Angriffe der Sache nicht dienlich seien. Er erwartet von allen Beteiligten mehr Sachlichkeit.
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