Dachstuhlbrand in St. Johann im Rosental: 15 Feuerwehren im Einsatz
Bild mit KI erstellt In St. Johann im Rosental kam es zu einem Dachstuhlbrand bei einem Wohnhaus. Zahlreiche Feuerwehren, Polizei und Rotes Kreuz waren im Einsatz.
Am 30. Juni 2026 wurden gegen 13.32 Uhr mehrere Feuerwehren zu einem Dachstuhlbrand bei einem Wohnhaus in St. Johann im Rosental gerufen. Schon auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung weithin zu sehen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte kam dichter Rauch aus dem Dachbereich des Gebäudes. Daraufhin begann ein umfassender Löschangriff von außen. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz gingen gegen die Brandherde vor und verhinderten, dass sich das Feuer weiter ausbreitete.
Wasser kam auch vom Badeteich
Für die Löschwasserversorgung wurden das örtliche Hydrantennetz und mehrere Leitungen vom Badeteich St. Johann genutzt. Dadurch stand genug Wasser für die umfangreichen Löscharbeiten bereit.
Mit der Teleskopmastbühne TM32 der Freiwilligen Feuerwehr Ferlach und der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Viktring-Stein/Neudorf wurde die Dachhaut geöffnet. So konnten versteckte Glutnester im Dachstuhl freigelegt und gelöscht werden. Schritt für Schritt brachten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle.
Durch den Feuerwehreinsatz war die B85 dort zeitweise für Lkw und Busse nicht befahrbar.
Das schnelle und koordinierte Handeln der Einsatzkräfte stoppte eine weitere Ausbreitung des Feuers. Gegen 16 Uhr liefen die Löscharbeiten noch weiter.
Großaufgebot an Einsatzkräften
Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Feistritz im Rosental, Ferlach, Göltschach, Hundsdorf, Kappel an der Drau, Kirschentheuer, Ludmannsdorf, Maria Rain, Ressnig, St. Johann im Rosental, Suetschach, Unterbergen, Viktring-Stein/Neudorf, Weizelsdorf und Wellersdorf sowie die Polizei und das Rote Kreuz.
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