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Feuerwehrmann von hinten mit Helm und gelbem Schlauch vor rotem Löschfahrzeug in bewaldeter Berglandschaft
Ein Feuerwehrmann steht mit Schlauch vor einem Löschfahrzeug in den Bergen bei Hüttau.

Blitzeinschläge lösten am Sonntagabend drei Waldbrände in Hüttau und Werfenweng aus. Feuerwehren aus mehreren Orten rückten aus, weitere Unwetterschäden entstanden im Pongau.

Heftige Gewitter mit Blitzeinschlägen lösten am Sonntagabend drei Waldbrände in den Gemeinden Hüttau und Werfenweng aus.

In Hüttau entstand ein Brand im Ortsgebiet. Die Feuerwehr suchte den Brandherd mit Drohnen, fand ihn jedoch nicht.

Ein weiterer Blitz traf in Hüttau im Ortsteil Niedernfritz einen Heustadl. Die Flammen begannen, auf die umliegende Vegetation überzugreifen. Wegen der abgelegenen Lage alarmierten die Einsatzkräfte fünf Feuerwehren mit Tanklöschfahrzeugen.

Einsatz in Werfenweng

In Werfenweng schlug ein Blitz in einen Baum. Anwendung fanden sowohl Alarmstufe Drei als auch der Waldbrand-Sondereinsatzplan in Stufe Eins.

Zusätzlich beseitigten Feuerwehren kleinere Muren und Verklausungen von Bächen nach dem Starkregen.

Mindestens 400 Feuerwehrleute waren insgesamt im Einsatz.

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