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Polizisten stehen in einem Reisebus neben vielen beschlagnahmten Gewehren auf dem Boden
Bundespolizisten sichern beschlagnahmte Gewehre in einem Reisebus mit österreichischen Schützen.

Bayerische Bundespolizei stoppte einen Bus mit 50 Schützen aus Salzburg und beschlagnahmte 34 Langwaffen. Ermittlungen laufen gegen die Besitzer.

Bayerische Bundespolizisten haben in einem Reisebus aus Salzburg 34 Langwaffen entdeckt und beschlagnahmt.

Der Bus mit 50 Österreichern aus verschiedenen Schützenkompanien war am Mittwochabend auf dem Rückweg von einem Priesterjubiläum unterwegs von Salzburg nach Tirol.

Die Fahrt führte über den Walserberg bei Wals und durch das Deutsche Eck bei Bad Reichenhall.

Ein gewehrähnlicher Gegenstand fiel den Beamten im Vorbeifahren auf, worauf sie das Fahrzeug anhielten.

Die Waffen lagen überwiegend im Passagierbereich, teils in Gepäckablagen und zwischen den Knien der Reisenden.

Dokumente nach Waffenrecht konnten die Schützen nicht vorlegen.

Gegen die 34 Besitzer der Gewehre hat die Bundespolizeidirektion München Ermittlungen eingeleitet.

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