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Feuerwehrmann in Uniform hält weißen Helm vor verbranntem Waldboden
Feuerwehrmänner im Einsatz neben einem verbrannten Waldgebiet in Niederösterreich.

Höchste Waldbrandwarnstufe gilt seit Donnerstagabend im Wein- und Industrieviertel Niederösterreichs. Die landesweite Verordnung verbietet Feuer und Rauchen im Wald.

Seit Donnerstagabend gilt im Wein- und Industrieviertel Niederösterreichs die höchste Stufe des europäischen Waldbrand-Frühwarnsystems.

Die anhaltende Trockenheit und Hitzewelle haben das Risiko weiter verschärft. Das Europäische Waldbrand-Informationssystem EFFIS prognostiziert für den 27. Juni ein sehr hohes bis extremes Risiko im Osten des Bundeslandes, besonders im Wiener Umland, Marchfeld und Wiener Becken.

Für die Tage vom 28. Bis zum 30. Juni gilt in manchen Gebieten des Wiener Beckens bis zum nördlichen Rand des Weinviertels ein extremes bis sehr extremes Risiko.

Landesweite Verordnung und Einsatzbereitschaft

In allen Bezirken Niederösterreichs gilt bereits die Waldbrandverordnung. Sie untersagt Feuer und Rauchen im Wald sowie in waldnahen Bereichen.

Rund 600 Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen im Sonderdienst Waldbrand rund um die Uhr bereit. Das Land hat gemeinsam mit den Feuerwehren über 30 Spezialfahrzeuge zur Waldbrandbekämpfung angeschafft.

Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner betont die Notwendigkeit äußerster Vorsicht.

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