Interio: Gläubiger nehmen Sanierungsplan an – Graz-Filiale bleibt Sorgenkind
Gläubiger von Interio haben Sanierungsplan mit 20-Prozent-Quote angenommen. Filialen in Wien und Linz schließen Anfang Juli, Graz-Filiale in der Schmiedgasse bleibt von Räumungsverfahren betroffen.
Die Gläubiger des Möbelhändlers Interio haben einem Sanierungsplan mit einer Quote von 20 Prozent zugestimmt.
Das Unternehmen hat damit nach der zweiten Zahlungsunfähigkeit während der Frühlingszeit einen initialen Meilenstein für den Betriebsfortbestand erreicht.
Die Filialen auf der Wiener Mariahilferstraße und der Linzer Landstraße werden Anfang Juli geschlossen.
Am Standort Graz in der Schmiedgasse läuft weiterhin ein Räumungsverfahren.
Die Restrukturierung des Einrichtungshauses ist damit in Gang.
Die erste Teilquote in Höhe von 5 Prozent soll ausgezahlt werden.
Deine Meinung zu diesem Artikel?
Beitrag melden
Wähle einen Grund aus und beschreibe, was nicht passt oder neu dazugekommen ist.
Foto oder Video senden
Sende der Redaktion ergänzende Bilder oder ein Video zum Beitrag. Videos werden in der Redaktion geprüft und nicht automatisch veröffentlicht.




Kommentare
Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.
Kommentare kannst Du auf diesem Gerät aktuell nur lesen.
Zum Kommentieren bitte die iOS-App verwenden.
Öffne oder installiere die App, um diesen Beitrag dort zu kommentieren.
Am Desktop kannst Du zusätzlich den QR-Code rechts unten scannen.