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Ein Mann in dunklem Anzug spricht gestikulierend bei einer Sitzung mit mehreren Personen am TischBild mit KI erstellt

Die steirische Novelle zum Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz soll trotz anhaltender Kritik von Vereinen und Gewerkschaften im Juli beschlossen werden.

Die Landesregierung in der Steiermark hält an der geplanten Novelle zum Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz fest. Bei einem Treffen mit Bildungslandesrat Stefan Hermann äußerten Vertreter von Vereinen und Gewerkschaften erneut Bedenken gegen das Vorhaben.

Anpassungen an der Novelle sind derzeit nicht vorgesehen. Die FPÖ-geführte Bildungsabteilung sieht die geplanten Änderungen weiterhin als notwendig an.

Der Beschluss der Novelle ist für den 7. Juli vorgesehen. Danach soll das Gesetz im Herbst in Kraft treten.

Die Kritik richtet sich vor allem gegen mögliche Auswirkungen auf die Qualität in der Elementarpädagogik. Mehr als 500 Stellungnahmen gingen im Begutachtungsverfahren ein.

Hermann betonte bei dem Treffen, dass Gruppen mit 27 Kindern nicht die Regel werden sollen. Die Landesregierung aus FPÖ und ÖVP treibt das Vorhaben dennoch voran.

Die Novelle wurde von der Landesregierung ausgearbeitet und stößt seit Monaten auf Widerstand aus der Praxis.

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