Jesolo richtet rote Sicherheitszonen nach Gewaltserie ein
Jesolo hat nach mehreren Gewaltvorfällen rote Sicherheitszonen eingerichtet. Der Adria-Badeort reagiert damit auf Schlägereien unter Jugendlichen zu Beginn der Sommersaison.
Jesolo hat rote Sicherheitszonen eingerichtet, um auf eine Serie von Gewaltvorfällen zu reagieren. Der beliebte Badeort an der Adria erweitert damit die Sicherheitsmaßnahmen für Einheimische und Urlauber.
In den vergangenen zwei Wochen kam es in Jesolo zu zwei größeren Schlägereien mit jeweils rund 40 Beteiligten. Die Vorfälle erschütterten zahlreiche Touristen.
Die Stadtverwaltung und die zuständigen Behörden beschlossen die Einrichtung der roten Zonen als direkte Antwort auf die Ausschreitungen. Brennpunkte wie die Piazza Mazzini, die Piazza Brescia und eine McDonald’s-Filiale stehen im Fokus.
Zusätzlich stockt die Polizei ihr Aufgebot auf. Fünfzig weitere Beamte der Carabinieri, der Staats- und der Finanzpolizei sollen in den kommenden Wochen vor Ort sein.
Nach den Vorfällen kontrollierten die Sicherheitskräfte rund 200 Personen. Einige Beteiligte wurden identifiziert und des Ortes verwiesen.
Die Maßnahme gilt für den Sommer und soll das Sicherheitsgefühl stärken. Über die genaue Ausdehnung der Zonen entscheidet die Präfektur.
Deine Meinung zu diesem Artikel?
Beitrag melden
Wähle einen Grund aus und beschreibe, was nicht passt oder neu dazugekommen ist.
Foto oder Video senden
Sende der Redaktion ergänzende Bilder oder ein Video zum Beitrag. Videos werden in der Redaktion geprüft und nicht automatisch veröffentlicht.




Kommentare
Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.
Kommentare kannst Du auf diesem Gerät aktuell nur lesen.
Zum Kommentieren bitte die iOS-App verwenden.
Öffne oder installiere die App, um diesen Beitrag dort zu kommentieren.
Am Desktop kannst Du zusätzlich den QR-Code rechts unten scannen.