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Baustelle mit einem im Bau befindlichen Gebäude, Gerüsten, Kränen und gestapelten Stahlstäben im VordergrundBild mit KI erstellt

Die Kosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau lagen im Mai 2026 um 5,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Statistik Austria führt den Anstieg auf Rohstoffpreise und Lohnkosten zurück.

Die Kosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau stiegen im Mai 2026 um 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Der Baukostenindex erreichte laut vorläufigen Daten von Statistik Austria 105,8 Punkte. Das entspricht einem Plus von 5,6 Prozent zum Mai 2025.

Gegenüber April 2026 verteuerten sich die Bauleistungen um 1,8 Prozent.

Statistik Austria nennt hohe Rohstoffpreise, die unsichere Wirtschaftslage sowie seit Mai geltende neue Kollektivverträge mit höheren Lohnkosten als Ursachen.

Die Entwicklung setzt die Baubranche weiter unter Druck.

Auch in Bereichen des Tiefbaus wie Straßen- und Brückenbau verzeichneten die Kosten spürbare Zuwächse.

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