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Eine Frau mit bandagiertem Bein sitzt auf einem Sofa neben einem Rollstuhl.Bild mit KI erstellt

Eine 30-jährige Linzerin verlor nach einem Hai-Angriff auf den Galápagos-Inseln ihren rechten Unterschenkel und ist auf dem Heimweg nach Österreich.

Während einer Schnorcheltour auf den Galápagos-Inseln wurde eine 30-jährige Linzerin von einem Hai attackiert und verlor dadurch ihren rechten Unterschenkel.

Auf einer gemeinsamen Reise mit ihrem Ehemann hatte sie sich einer organisierten Exkursion angeschlossen, bei der Seelöwen und Schildkröten beobachtet und gefilmt werden sollten.

Vom Hafen Santa Cruz aus steuerte das Boot mit insgesamt neun Personen an Bord die Gewässer einer nahe gelegenen Insel an.

Im flachen Wasser bereitete die Linzerin gerade ihre Kamera vor, als der Hai plötzlich zuschlug und sich in ihr Bein verbiss.

Zwei kanadische Mediziner aus der Gruppe leisteten umgehend Erste Hilfe.

Per Boot erfolgte der Rücktransport nach Santa Cruz, wo eine erste operative Versorgung durchgeführt wurde.

Für weitere Behandlungen wurde sie nach Ecuador gebracht, wo der rechte Unterschenkel amputiert werden musste.

Die Haiart blieb unklar.

Die Frau äußerte Erleichterung darüber, den Angriff überlebt zu haben, und befindet sich inzwischen auf dem Rückweg nach Österreich.

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