Messerbedrohung im Tivoli-Freibad führt zu Waffenverbot
Bild mit KI erstellt Im Tivoli-Freibad Innsbruck bedrohte ein 22-jähriger Afghane Security-Mitarbeiter mit einem Klappmesser. Die Polizei sicherte die Waffe und verhängte ein vorläufiges Waffenverbot.
Ein 22-jähriger Afghane bedrohte am Freitagnachmittag im Tivoli-Freibad in Innsbruck mehrere Security-Mitarbeiter mit einem Klappmesser.
Zuvor hatte ein 22-jähriger Somalier nach einem Verweis einem 31-jährigen Security-Mitarbeiter einen Kopfstoß versetzt.
Der Afghane griff unabhängig von dieser Auseinandersetzung ein und zog das Messer.
Polizeikräfte stellten das Klappmesser sicher und verhängten gegen den 22-Jährigen ein vorläufiges Waffenverbot.
Alle Beteiligten erlitten nur leichte Verletzungen.
Der Vorfall ereignete sich am 19. Juni gegen 16:45 Uhr.
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