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Vier kleine Elritzen mit dunklen Flecken in einem durchsichtigen Behälter mit Wasser und Kieseln
Vier Elritzen schwimmen in einem durchsichtigen Behälter mit Kieseln.

Eine neue Elritzenart wurde in Österreich nachgewiesen. Das Citizen-Science-Projekt mit Beteiligung aus Wien endete nach vier Jahren.

Eine neue Elritzenart zählt nun zu den heimischen Arten in Österreich. Im Rahmen eines abgeschlossenen Projekts stellten Forscherinnen und Forscher fünf Arten insgesamt fest.

Das Vorhaben „Kleine Fische ganz groß – Biodiversität der Elritzen Österreichs“ lief von 2022 bis 2026. Es wurde im Programm Sparkling Science 2.0 gefördert.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Limnologie der Universität Innsbruck in Mondsee sowie des Naturhistorischen Museums Wien leiteten die Arbeiten.

Bürgerinnen und Bürger, darunter Fischer und Schüler, lieferten Proben und Daten. Diese Citizen-Science-Methode trug zur Datenerhebung bei.

Die neue Art, Phoxinus cf. morella, trat in Oberösterreich in gemischten Populationen auf. Museumsmaterial bestätigte ihr ursprüngliches Vorkommen.

Eine Studie zu den Ergebnissen erschien 2026 in der Fachzeitschrift Environmental Monitoring and Assessment.

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