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Trümmer eines Ultraleichtflugzeugs liegen auf einer nassen Straße, Rettungskräfte stehen in der Nähe von Wohnhäusern.
Trümmerteile des abgestürzten Ultraleichtflugzeugs verteilen sich auf einer Straße im Ortsgebiet.

Ein Jahr nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs bei Brand-Nagelberg liegt der Untersuchungsbericht vor. Ursache war das Ablösen der linken Tragfläche. Der 63-jährige tschechische Pilot kam ums Leben.

Die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes hat einen Zwischenbericht zum Absturz eines Ultraleichtflugzeugs veröffentlicht. Demnach löste sich die linke Tragfläche der Maschine in etwa 2.200 Metern Höhe.

Das Flugzeug war am 31. Mai 2025 vom tschechischen Flugplatz České Budějovice gestartet. Der Pilot führte während des rund zweieinhalbstündigen Fluges mehrere Kreisflugmanöver durch, um thermische Aufwinde zu nutzen.

Auf dem Rückweg Richtung Grenze ereignete sich der Zwischenfall über Steinbach im Gemeindegebiet von Brand-Nagelberg. Die Maschine wurde unkontrollierbar und stürzte auf eine Straße im Ortsgebiet.

Trümmerteile verteilten sich über mehrere hundert Meter. Der 63-jährige Pilot aus Tschechien starb beim Aufprall.

Der mit einer Sprengkapsel ausgestattete Rettungsschirm hatte nicht gezündet. Einsatzkräfte forderten deshalb den Entminungsdienst an.

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