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Zwei Männer und eine Frau in Anzügen sitzen an einem Konferenztisch und diskutierenBild mit KI erstellt

Die Vorarlberger Landesregierung plant längere Sonntagsöffnungszeiten für kleine Nahversorger in 65 Gemeinden ab Juli. Der Beschluss soll am Dienstag fallen.

Ab Juli dürfen kleinere Lebensmittelhändler in 65 ausgewählten ländlichen Gemeinden Vorarlbergs sonn- und feiertags bis 18 Uhr öffnen. Die geplante Regelung gilt dort, wo höchstens ein Vollsortimenter vorhanden ist oder geförderte Nahversorger betrieben werden, die Verkaufsfläche höchstens 400 Quadratmeter umfasst und ausschließlich der Inhaber bedient. Für alle übrigen Verkaufsstellen bleibt es bei der bisherigen Beschränkung auf maximal zwei Stunden zwischen 7 und 12 Uhr.

Die Landesregierung beabsichtigt, die Verordnung am kommenden Dienstag zu verabschieden. Markus Wallner als Landeshauptmann erwartet dadurch zusätzliche Flexibilität für die Betriebe sowie Vorteile für die Menschen vor Ort.

Vorarlberg verzeichnete zu Beginn des Jahres 226 Lebensmittelgeschäfte mit Vollsortiment und Diskontern.

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