20 Altbäume in Klagenfurt müssen wegen Sicherheitsrisikos gefällt werden
In Klagenfurt werden in den nächsten Tagen 20 Altbäume gefällt, weil sie laut Untersuchungen ein nicht vertretbares Sicherheitsrisiko darstellen.
In Klagenfurt gibt es mehr als 14.000 registrierte Bäume auf öffentlichem Grund. Sie werden im Auftrag der Abteilung Stadtgarten regelmäßig kontrolliert und gepflegt.
Aktuelle Baumkontrollen zeigten, dass bei 25 Altbäumen eingehende Untersuchungen durch einen externen Experten zur Überprüfung der Stand- und Bruchsicherheit erforderlich sind.
Die Untersuchungen ergaben, dass 20 Bäume aufgrund der festgestellten Schäden ein nicht vertretbares Sicherheitsrisiko darstellen und in den nächsten Tagen gefällt werden müssen. Fünf Bäume können durch Baumpflege- und Schnittmaßnahmen erhalten werden.
Betroffen sind eine Linde und ein Ahornbaum im Hülgerthpark, eine Kastanie in der Mießtaler Straße, ein Ahorn am Metnitzstrand und eine Robinie in der Tarviser Straße. Im Europapark müssen ein Maulbeerbaum, eine Pyramidenpappel, eine Nordmanntanne und ein Lederhülsenbaum gefällt werden. Dazu kommen zwei Pyramidenpappeln in der Steingasse, drei Linden in der Ebentaler Straße, eine Stieleiche beim Weg am Hügel, ein Götterbaum und zwei Weymothskiefern am Kreuzbergl, eine Rosskastanie am Viktringer Ring sowie eine Robinie in der St. Peter Straße.
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