Nationalpark Hohe Tauern: Bund und Land bekräftigen Zusammenarbeit
Bund und Land wollen den Nationalpark Hohe Tauern langfristig sichern und weiterentwickeln. Im Arbeitsgespräch ging es auch um Biodiversität und Forschung.
Nationalpark-Referentin Marika Lagger-Pöllinger und Johann Keuschnig, Stellvertreter der Nationalpark-Direktorin, haben mit Bundesminister Norbert Totschnig die weitere Entwicklung des Nationalparks Hohe Tauern erörtert.
Im Mittelpunkt des Arbeitsgesprächs standen die langfristige Absicherung des Schutzgebietes, gemeinsame Schwerpunkte bei Biodiversität, Forschung und Klimawandel-Anpassung sowie die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern.
Der aktuelle Nationalpark-Plan setzt Schwerpunkte beim Schutz der Naturlandschaft und der Artenvielfalt, bei Forschung und Monitoring, bei der Wissensvermittlung sowie beim Erhalt der bäuerlich geprägten Kulturlandschaft. Lagger-Pöllinger verwies zudem auf ein 2025 gestartetes länderübergreifendes Programm zur Langzeitbeobachtung von Gletschern, Vegetation und hochalpinen Lebensräumen.
Totschnig und Lagger-Pöllinger sind sich einig, die Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern, Gemeinden, Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern sowie weiteren Beteiligten fortzusetzen.
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