37-Jähriger bei schwerem Raub in U-Bahnstation Längenfeldgasse verletzt
Das Landeskriminalamt Wien ermittelt nach einem schweren Raub in der U-Bahnstation Längenfeldgasse. Ein 37-Jähriger erlitt Kopfverletzungen.
Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, ermittelt nach einem schweren Raub in der U-Bahnstation Längenfeldgasse. Die Polizei wurde am 20. Juli um 4.55 Uhr alarmiert.
Im Bereich der U-Bahnstation sollen zwei bislang unbekannte Täter einen 37-jährigen Passanten mit Faustschlägen attackiert haben. Unter Vorhaltung eines Butterflymessers sollen sie ihn zur Herausgabe seines Mobiltelefons, seiner Geldbörse und seiner Zigaretten genötigt haben.
Mit der Beute flüchteten die beiden Männer laut Polizei in Richtung des Bahnsteigs. Sie fuhren anschließend mit einer U-Bahn davon.
Der 37-Jährige erlitt Kopfverletzungen. Die Berufsrettung Wien versorgte ihn notfallmedizinisch und brachte ihn in ein Spital.
Die Ermittlungen hat das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, übernommen.
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