Fellner sieht Reformpartnerschaft vor Bewährungsprobe
Nach langen Gesprächen im Bundeskanzleramt stehen Grundlinien der Reformpartnerschaft fest.
Nach einem 13-stündigen Endspurt im Bundeskanzleramt in Wien liegen Eckpunkte der Reformpartnerschaft vor. Sie betreffen die Bereiche Gesundheit, Bildung, Verwaltung und Energie.
Kärntens Landeshauptmann Daniel Fellner bewertet die Einigung als Ausgangspunkt. Aus seiner Sicht wird sich in den kommenden Monaten zeigen, wie tragfähig die vereinbarten Eckpunkte in der Umsetzung sind.
Bildung und Gesundheit im Fokus
Für den Bildungsbereich nennt Fellner eine Bündelung aller Personalangelegenheiten bei der Bildungsdirektion. Dafür müssten die notwendigen Rahmenbedingungen folgen.
Im Gesundheitsbereich verweist Fellner auf Fachärztezentren. Sie sollen die Versorgung zwischen niedergelassenen Einzelordinationen und Spitälern verbessern und Wartezeiten reduzieren.
Als Voraussetzung nennt Fellner unter anderem eine Finanzierung aus einer Hand. Er setzt auf eine entschlossene Umsetzung, damit die Reformpartnerschaft ihrem Anspruch gerecht werden kann.
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