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Zerstörte Hausruine mit Schutt und offenem Metallkasten nach Gasexplosion
Trümmer eines zerstörten Einfamilienhauses nach der Gasexplosion in Wien-Floridsdorf.

Nach der Gasexplosion in Wien-Floridsdorf prüft die Polizei einen jahrelangen Wohnrechtsstreit. Der 93-jährige Verdächtige ist im künstlichen Tiefschlaf.

Nach der Gasexplosion in Wien-Floridsdorf untersucht die Polizei einen jahrelangen Zivilrechtsstreit um Wohnrechte. Der Konflikt ist bei Gericht anhängig und wird in die Ermittlungen aufgenommen.

Im Mittelpunkt steht ein 93 Jahre alter Bewohner des Einfamilienhauses. Ihm wird zur Last gelegt, die Explosion in der Nacht auf Sonntag mutwillig ausgelöst zu haben. Das Gebäude wurde vollständig zerstört.

Polizeisprecher Philipp Haßlinger sagte, auch Personen aus dem familiären Umfeld des Tatverdächtigen würden befragt.

Brandermittlerinnen und Brandermittler des Landeskriminalamts Wien bearbeiten den Fall.

Der 93-Jährige befindet sich im künstlichen Tiefschlaf. Eine Einvernahme war am Montag nicht möglich.

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