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Schwarz-weißer Fußball steckt im weißen Netz eines Tores bei hellem Sonnenlicht

Sturm Graz besiegte Hearts of Midlothian mit 4:0 und verschaffte sich eine sehr gute Ausgangslage für das Rückspiel in Edinburgh.

Sturm Graz hat das Hinspiel der zweiten Champions-League-Qualifikationsrunde gegen Hearts of Midlothian mit 4:0 gewonnen. Der österreichische Vizemeister erarbeitete sich damit in der Merkur Arena eine sehr gute Ausgangslage für das Rückspiel in Edinburgh.

Bereits in der vierten Minute brachte Neo-Kapitän Jon Gorenc Stanković Sturm in Führung. Bis zur Pause blieb die Begegnung dennoch offen, weil der schottische Vizemeister zweimal knapp vor dem Ausgleich stand.

Drei Tore binnen neun Minuten

Nach dem Seitenwechsel entschied Sturm die Partie rasch. Jeyland Mitchell erhöhte in der 50. Minute, Luca Weinhandl traf drei Minuten später. Jürgen Heil stellte bei seinem Pflichtspieldebüt für die Grazer in der 59. Minute den 4:0-Endstand her.

In der zweiten Hälfte stabilisierte sich auch die zuvor nicht immer sichere Grazer Defensive und ließ keine Großchance der Gäste mehr zu. Trainer Fabio Ingolitsch wertete die konzentrierte Phase nach der Pause als spielentscheidend, mahnte für die Reise nach Schottland aber volle Konzentration ein.

Weinhandl, der mit 17 Jahren zu den Torschützen zählte, verwies auf die konsequente Nutzung guter Spielphasen. Gorenc Stanković erklärte den hohen Druck vor dem ersten Saisonauftritt.

Das Rückspiel findet am Dienstag, 28. Juli, in Edinburgh statt. Mit einem Aufstieg in die dritte Qualifikationsrunde wäre für Sturm zumindest die Ligaphase der Europa League samt Millioneneinnahmen abgesichert.

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