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Leuchtender Blaulichtbalken auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs vor Berglandschaft in Tirol.

Dem Opfer entstand durch die Tat ein Schaden in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages.

Eine bislang unbekannte Täterschaft steht im Verdacht, am 16. Juli um 17.04 Uhr einem 49-jährigen österreichischen Opfer in Reutte per E-Mail eine gefälschte Rechnung übermittelt zu haben.

Das Opfer hatte bei einer Firma ein Maschinenteil um einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag bestellt und erhalten.

Nach Erhalt der Rechnung überwies das Opfer mittels QR-Code einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag auf ein österreichisches Konto.

Die restliche Summe im mittleren vierstelligen Bereich überwies das Opfer über seinen Computer, auf dem der tatsächliche IBAN der betroffenen Firma bereits gespeichert war.

Diese Überweisung ging wie vorgesehen bei der Firma ein. Die per QR-Code veranlasste Zahlung ging dort nicht ein.

Nach der Kontaktaufnahme mit der Firma stellte sich heraus, dass die Rechnung manipuliert und der angeführte IBAN ausgetauscht worden war.

Dem Opfer entstand durch die Tat ein Schaden in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages.

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