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Rotes Feuerwehrauto steht neben einer schlammbedeckten Straße mit Steinen und WasserBild mit KI erstellt

Nach dem Gewitter in Baierdorf räumte die Feuerwehr eine Mure von der L704 und pumpte mehrere überflutete Keller aus.

Am Mittwochabend wurde Baierdorf, ein Ortsteil der Gemeinde Schöder, von einem schweren Gewitter getroffen. Mancherorts lag der Hagel dort bis zu 20 Zentimeter hoch.

Schon am Nachmittag hatten sich im Oberen Murtal kräftige Gewitterzellen gebildet. Für Liezen, Murtal, Leoben und Murau galt die rote Unwetterwarnstufe. Erwartet wurden Starkregen, örtliche Überflutungen, Sturmböen und Hagel mit einem Durchmesser von bis zu drei Zentimetern. Um 19.01 Uhr ging bei der Freiwilligen Feuerwehr Schöder der Alarm wegen eines ortsfesten Gewitters ein.

Feuerwehr machte die L704 nach Murenabgang wieder frei

Nach einem Murenabgang räumten Einsatzkräfte die Sölkpassstraße L704. In mehreren Kellern im Gemeindegebiet stand Wasser. Die Feuerwehr pumpte die betroffenen Räume aus, um weitere Schäden zu vermeiden.

An dem Einsatz waren 19 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schöder beteiligt. Sie verwendeten das MTF, das HLF4-5000 und den LKW-A. Ein Gemeindetraktor unterstützte die Arbeiten.

Vier Stunden später waren die Mure entfernt und die Keller leergepumpt.

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