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Volksschule Maria Rojach ist nun Gesunde Schule
v.l.n.r.: Birgit Liesnig (Gesundes Kärnten), Petra Perchtold-Weißenegger (Direktorin), Isabella Karner-Knes (QM), LR.in Beate Prettner, Andrea Kristöfl (Pädagogin) und Bgm.in von St. Andrä Maria Knauder

Die Volksschule Maria Rojach ist nun Teil des Netzwerks der Gesunden Schulen. Beate Prettner übergab in St. Andrä im Lavanttal Urkunde und Glastafel.

Die Volksschule Maria Rojach darf nach mehrjähriger Arbeit in der Gesundheitsförderung das Gütesiegel „Gesunde Schule“ tragen. Während einer Schulveranstaltung in der Stadtgemeinde St. Andrä im Lavanttal erfolgte die offizielle Aufnahme der Schule in das Netzwerk.

Gesundheitslandesrätin Beate Prettner übergab der Schule eine Urkunde und eine Glastafel. Sie verwies dabei auf den langfristigen Wert früher Gesundheitsbildung und betonte, dass Kinder Gesundheitsbewusstsein vor allem durch tägliche Erfahrungen entwickeln.

Schwerpunkte im Schulalltag

Die Volksschule unter der Leitung von Petra Perchtold-Weißenegger arbeitet seit Jahren mit der Gesundheitsförderung des Landes Kärnten zusammen. Ein Projektjahr widmete sich dem Thema „Grenzen erkennen und Grenzen setzen“. Im Mittelpunkt standen Körperwahrnehmung, der Ausdruck von Gefühlen, der Umgang mit Gewalt und das Nein-Sagen.

Auch Stress war über ein Schuljahr hinweg Thema. Zusätzlich lernten die Kinder Bewegungsangebote wie Tanzen, Bogenschießen und Schwimmen kennen. Damit sollte Bewegungsmangel bei jungen Menschen entgegengewirkt werden.

Knapp 100 Einrichtungen machen mit

Kärntenweit beteiligen sich knapp 100 Bildungseinrichtungen an der Initiative. In Kärnten helfen Mitarbeiter der Gesundheitsabteilung den Bildungseinrichtungen, passende Konzepte zu erarbeiten, die den Anforderungen der Lernenden entsprechen.

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