21-Jähriger Wiener nach Online-Bestellungen angezeigt
Bild mit KI erstellt Ein 21-jähriger Wiener wird angezeigt. Der finanzielle Schaden aus mutmaßlichen Online-Bestellungen beträgt einen mittleren vierstelligen Eurobetrag.
Ein 21-jähriger Wiener ist nach Ermittlungen des Landeskriminalamts Salzburg als Tatverdächtiger ausgeforscht worden und wird angezeigt.
Im Jänner 2026 erstattete eine 43-jährige Pinzgauerin Anzeige, weil ein Unbekannter unter Verwendung ihrer Personendaten und Wohnadresse Bestellungen in Onlineshops getätigt hatte. Dem 21-Jährigen wird vorgeworfen, über gehackte Accounts Bestellungen in verschiedenen Onlineshops getätigt und die Waren zu Abholstationen in Wien umgeleitet zu haben, wo sie abgeholt wurden.
Die ihm vorgeworfenen Taten soll er von Dezember 2025 bis Jänner 2026 gewerbsmäßig unter Verwendung von Personendatensätzen mehrerer Personen aus dem gesamten Bundesgebiet begangen haben. An seiner vermeintlichen Wohnadresse in Wien fand eine Hausdurchsuchung statt, an der Polizisten des Landeskriminalamts Salzburg und Einsatzkräfte der WEGA beteiligt waren. Sein tatsächlicher Aufenthaltsort wurde ebenfalls in Wien ausgeforscht.
Der Wiener zeigte sich zu den Tatvorwürfen nicht geständig. Der finanzielle Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag.
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