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Nahaufnahme von blauem Blaulicht auf einem Polizeifahrzeug mit einem Einsatzwagen im HintergrundBild mit KI erstellt

Nach einem mutmaßlichen Messerangriff auf der Mariahilfer Straße wurde ein 41-Jähriger festgenommen. Ein 46-Jähriger wurde versorgt.

Am 8. August um 23.50 Uhr kam es auf der Mariahilfer Straße im 15. Bezirk bei einer Straßenbahnhaltestelle zu einem mutmaßlichen Messerangriff.

Polizisten der Polizeiinspektion Albert-Schweitzer-Gasse wurden während ihres Streifendienstes von einem Passanten auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Nach Angaben des Zeugen sollen zwei Männer kurz zuvor gestritten haben. Ein Mann soll seinem 41-jährigen Kontrahenten eine Ohrfeige versetzt haben. Dieser soll dem 46-Jährigen mit einem Cuttermesser eine Stichverletzung im Gesicht zugefügt haben.

Die Polizei traf beide Männer in unmittelbarer Nähe des Tatorts an. Der 41-Jährige wurde angehalten und festgenommen. In einem Mistkübel im unmittelbaren Tatortbereich fanden Beamte ein Stanleymesser, bei dem es sich um die mutmaßliche Tatwaffe handeln könnte. Das Messer wurde sichergestellt und einer weiteren kriminaltechnischen Untersuchung zugeführt.

Die Berufsrettung Wien versorgte den 46-Jährigen notfallmedizinisch. Er wollte gegenüber der Polizei keine Angaben zum Tathergang machen. Der Tatverdächtige verweigerte Angaben zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen. Bei einer Personsdurchsuchung wurde eine Bankkarte sichergestellt, die nicht auf seinen Namen lautete. Dazu wurden gesonderte Ermittlungen eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.

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